Angebote zu "Ökonomischen" (20 Treffer)

Kategorien

Shops

Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen ...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ab 33.99 € als Taschenbuch: Theoretische Fundierung und Ländervergleich Deutschland-USA Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen ...
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ab 23.99 € als epub eBook: Theoretische Fundierung und Ländervergleich Deutschland-USA. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen ...
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ab 23.99 EURO Theoretische Fundierung und Ländervergleich Deutschland-USA. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Das Versagen des Wirtschaftsliberalismus. Das n...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Trotzdem gilt der Neoliberalismus nach wie vor als die allein erfolgversprechende Orientierung der Wirtschaftspolitik. Diese erstaunliche Resistenz gegenüber wirtschaftlichen Fakten ist nur zu erklären mit einem festgefügten Vorverständnis, dessen Wurzeln jenseits wissenschaftlicher Ratio liegen. Alexander Rüstow dringt in einer tiefgreifenden geistesgeschichtlichen Analyse zum Ursprung wirtschaftsliberaler Heilsgewissheit vor. Die vor allem durch stoische Einflüsse auf die christliche Theologie und die neue Wissenschaft von der Ökonomie überlieferte Vorstellung einer vorgegebenen natürlichen Ordnung führte dazu, deren Ergebnisse für sakrosankt zu halten und zu glauben, Eingriffe in diese Ordnung könnten nur negative Folgen zeitigen. Laisser-Faire gilt deshalb als die alleinige politische Option. Entsprechend sind wirtschaftliche Krisen und soziales Elend als der »göttlichen Planwirtschaft« inhärent hinzunehmen. Auch die Aufklärung hat es nicht vermocht, den Glauben an die Existenz einer gottgewollten Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden. Alle großen Ökonomen des 18. und 19. Jahrhunderts blieben dieser Vorstellung verhaftet. Ihr Interesse war darauf gerichtet, die in dieser Ordnung geltenden Funktionszusammenhänge zu ergründen. Deshalb stellen sie das Gleichgewicht in den Mittelpunkt aller ihrer Überlegungen. Und deshalb interpretieren und rechtfertigen sie auch alle auftretenden Probleme als notwendige Durchgangsstadien des Weges zum Gleichgewicht. Wenn Max Weber den »Geist des Kapitalismus« als säkularisierte protestantische Ethik entdeckte, so hat Rüstow den »Geist des Liberalismus« als Säkularisierung eines deistisch-stoischen Harmonieglaubens nachgewiesen.Die Herausgeber zeigen in ihrem eigenen Beitrag, dass auch der moderne Neoliberalismus dieser Harmonievorstellung verhaftet ist. Der dogmatische Glaube an den neoklassischen Gleichgewichtsautomatismus beherrscht die Problemwahrnehmung, die Analysen und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen. Er liefert vermeintlich auch die Rechtfertigung für die liberalistische Aversion gegenüber dem Staat. An Hand verschiedener Politikfelder wird demonstriert, wie Gleichgewichtsverheißung und Laisser-Faire-Dogmatismus wirtschaftspolitische Entscheidungen prägen. Dem neoklassischen Liberalismus ist es nicht gelungen, seine subtheologische Prämisse, die Existenz einer vorgegebenen harmonischen Ordnung, auf die das System Wirtschaft selbsttätig zutreibt, nachzuweisen. Zu bieten hat er nur Verifizierungen durch Theoriestücke und Modelle, in denen mögliche Quellen für Instabilitäten von vornherein wegdefiniert sind. Und an erkenntnislogisch unabdingbaren Falsifizierungsversuchen hat die Gleichgewichtsökonomie ohnehin nie Interesse gezeigt. So blockiert der neoklassische Liberalismus den Zugang zu einer problemadäquaten Wirtschaftstheorie und einer wirksamen Wirtschaftspolitik. Deshalb kann er die Risiken dynamischer Entwicklungsprozesse in komplexen arbeitsteiligen Geldwirtschaften weder erfassen noch vermeiden. Und deshalb kann er auch die im offenen System Wirtschaft liegenden Chancen, die von Liberalen so sehr beschworen werden, nicht ausschöpfen. Kommentare »Ein wichtiges Buch, weil es erklärt, warum die Ökonomie in den letzten Jahrzehnten die inhärente Instabilität des Wirtschaftsprozesses aus ihrem Gesichtskreis verbannt hat. Die keynesianische Fragestellung wurde durch den Glauben an die Selbstheilungskräfte verdrängt. Die Analyse des Liberalen Rüstow aus den 40er Jahren liefert das geistesgeschichtliche Fundament für die Kritik am Neoliberalismus.«Professor Jürgen Kromphardt TU-Berlin, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung»Seit zwei Jahrzehnten gibt es in Politik und Wirtschaftswissenschaften einen Mainstream, der Deregulierung und Flexibilisierung als aktive Wirtschaftspolitik und »niedrige Staats- und Sozialleistungsquoten als Benchmark für ökonomische Leistungsfähigkeit« erklärt, um gleichzeitig den Ordnungsfaktor Staat zum Störfaktor umzudeklarieren. Hier nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Alexander Rüstow, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, schon 1932 mit einem Vortrag »Freie Wirtschaft starker Staat« Aufsehen erregte, kann vielleicht das neoliberale Dogma wenigstens ankratzen. Vor allem »Modernisierern« und »Verschlankungsstrategen« sei dieses Buch empfohlen.«Dr. Herbert EhrenbergBundesminister für Arbeit und Sozialordnung von 1976-1982»Die Kritik Rüstows wird von den Herausgebern folgerichtig auf den »neuen« Neoliberalismus übertragen. Die vermeintlichen ökonomischen Sachzwänge erweisen sich als ideologisch. Ihre wirtschaftspolitische Umsetzung behindert den evolutiven Korridor in die transindustrielle Gesellschaft. Gezeigt wird, dass auch die »Dritten Wege« längst von neoliberalen Denkmustern geprägt sind. Erst die Abkehr vom Axiom einer vorgegebenen harmonischen Ordnung kann wieder Raum schaffen für den Primat der Politik, die sich allerdings innovativen und zeitbewussten Strategien öffnen muss.«Professor Carl BöhretLehrstuhl für Politische Wissenschaft, Hochschule für Verwaltungswissenschaften, SpeyerAus dem Inhalt Das Versagen des WirtschaftsliberalismusAlexander Rüstow Liberalismus und WirtschaftWirtschaftstheologie Pythagoras, Heraklit, StoaWirtschaftstheologie bei den PhysiokratenWirtschaftstheologie bei Adam SmithWirtschaftstheologie bei den NachfolgernZusammenfassungFehler PassivismusGlückseligkeitsduselUnbedingtheitsaberglaubeSoziologieblindheitÜbersehene institutionelle RandbedingungenFolgen Behinderungskonkurrenz statt LeistungskonkurrenzMegalomanie und Elephantiasis der WirtschaftVermassung der GesellschaftKollektivismusPluralistische Entartung des StaatesFazitFolgerung: Erneuerung des LiberalismusAnhänge:Religiös begründetes Laisser-faire im IslamStoizismus und Epikureismus bei Adam SmithLaissez faire! Laissez passer!Außenhandel gottgewolltAdam Smith gegen die Subventionsgier der UnternehmerZur Geschichte der Begriffspopularität zwischen Leistungskonkurrenz und BehinderungskonkurrenzDas neoliberale Projektvon Frank P. Maier-Rigaud und Gerhard Maier-RigaudVorbemerkung: Erwartungen und ZweifelÖkonomisierung der Gesellschaft Orientierungen der Wirtschaftspolitik.Wettbewerb der Nationen?Sozialkosten des MarktdogmasGeistesgeschichtliche QuellenPhilosophie und ReligionSäkularisierung des HarmonieglaubensLiberale RechtfertigungslehreErkenntnisinteresse und Komplexitätsreduktion EndzeitökonomieVerifikationAbstraktionenTheoriemuster und Politikfolgen RollenverteilungAktionismusDiskriminierungAkteure im neoklassisch-liberalen Modell Wirte statt UnternehmerKonsumentensouveränität und PräferenzenbildungStaat als MitspielerGrenzen struktureller Selbststeuerung Der Freiburger ImperativSpielregeln für den LeistungswettbewerbExternalitätenNotwendigkeit der Niveausteuerung Exogene GeldversorgungWechselbäder durch WechselkurseMakroökonomische InstabilitätGesellschaftspolitische Rezeptionen LibertariansKommunitaristenNeoliberalismus von linksPolitische Ökonomie der dritten Wege Ökonomie und IdeologieTheorie des dritten Weges?Primat der PolitikSchlussbemerkung: Das Versagen des neoklassischen Liberalismus Alexander Rüstow: Leben und Werk Veröffentlichungen von Alexander RüstowPersonenregisterSachregister

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Freier Außenhandel, Marktwirtschaft und Zentral...
10,37 € *
ggf. zzgl. Versand

Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2020 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einsendeaufgaben enthält drei verschiedene Aufgabenteile, alle der VWL zugehörig. In der ersten Aufgabe werden die Gründe für und gegen einen freien Außenhandel dargestellt und diese Argumente bewertet.In der zweiten Aufgabe wird dargelegt, welche Charakteristika eine freie Marktwirtschaft im Sinne der Klassik und eine Zentralverwaltungswirtschaft haben. Ebenfalls wird beschrieben, was die ökonomischen Gründe dafür sind, dass sich Zentralverwaltungswirtschaften in der Realität der meisten Länder nicht durchgesetzt haben. Bei der letzten und dritten Aufgabe geht es um die Unterschiede hinsichtlich der Funktionsweise des Markts für Arbeit zwischen dem klassischen System und dem keynesianischen System dar. Es wird zudem beurteilt, welches ökonomische System besser zur Funktionsweise des Arbeitsmarkts in der Bundesrepublik Deutschland passt, auch unter Berücksichtigung der Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts in den vergangenen Jahrzehnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Der Außenhandel als Kriterium der ökonomischen ...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 12,00 Punkte - Gut, Fachhochschule der Deutschen Bundesbank - Schloss Hachenburg (Deutsche Bundesbank), Veranstaltung: Duales Studium zum Diplom-Betriebswirt FH: Laufbahn des gehobenen Dienstes (Bundesbankinspektor), Sprache: Deutsch, Abstract: ZusammenfassungDie Globalisierung ist das kennzeichnende Schlagwort der modernen Weltwirtschaft und ermöglichte den rapiden Anstieg von Handelsaktivitäten weit über nationale Grenzen hinaus. Neben der Schilderung von außenhandelstheoretischen Grundlagen ist ein anwendender Bezug auf die internationale Handelstätigkeit der USA und der Bundesrepublik Kernthema dieser Arbeit. Zentrale Fragen sind: Inwieweit hat der Außenhandel als ökonomischer Indikator in den vergangenen Jahren an Bedeutung zugenommen? Und: Wie sind außenwirtschaftliche Ungleichgewichte zu beurteilen?AbstractGlobalization is a characteristic term of modern global economy and led to a rapid increase of world-wide trading activities. The main topic of this dissertation is an illustration of basic foreign trade theories and a resulting analysis of American and German international trade activities. Essential questions in this context: To what extent has foreign trade increased in significance? And: How do we have to judge massive foreign trade related imbalances?

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Wesen und Zweck der deutschen Exportkreditversi...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2011 landete Deutschland auf Platz drei der Rangliste der Exporteure. Deutschland wurde knapp durch die USA mit 1.489 Mrd. US-Dollar um 0,5 % geschlagen. Auf Platz eins befand sich 2011 China wieder weit vorne mit 1.898 Mrd. US-Dollar. Das Land der Großen Mauer hält diesen Platz bereits seit 2009. Allerdings schläft Deutschland nicht. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl ist die deutsche Exportwirtschaft allerdings auf dem ersten Platz zu sehen, da die anderen Staaten deutlich größer sind. Laut bisherigen Vorhersagen soll Deutschland im Jahr 2012 sogar den größten Handelsüberschuss im Wert von ca. 200 Mrd. Dollar aufweisen. Deutschland konnte 2011 Waren und Dienstleistungen im Wert von rund einer Billion Euro exportieren. Lediglich 1,9 % der Ausfuhren aus Deutschland gingen 2011 nach Afrika. Allerdings verstärkte sich im Laufe der Wirtschaftskrise in Europa und USA das Interesse deutscher Unternehmen an Schwellen- und Entwicklungsländer, eben auch an afrikanische Staaten.Die Geschäftschancen mit Unternehmen vom afrikanischen Kontinent werden zwar gesehen, doch bestehen für deutsche Unternehmen oft immer noch starke Bedenken. Der Grund hierfür sind die politischen und wirtschaftlichen Risiken. Viele Unternehmen, vor allem kleine und mittelständische, sehen Unsicherheiten und Schwierigkeiten in Abwicklung und Bezahlung.Trotz der Risiken, die teilweise höher sind als in anderen Regionen der Welt, muss der politische und wirtschaftliche Wandel Afrikas berücksichtigt werden. Immer mehr afrikanische Länder weisen zunehmend Stabilität und steigende Wachstumsraten auf.Auch der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler äußert sich positiv zum deutschen Außenhandel mit dem afrikanischen Kontinent. Er ist der Ansicht, "dass die (deutsche) [Anm. des Verf.] Unternehmenskultur vor allem auch unserer mittelständischen Familienunternehmen viel zu einer guten ökonomischen und sozialen Entwicklung in Afrika beitragen kann."Der Staat und Versicherungsgesellschaften bieten deutschen Unternehmen Instrumente zu Absicherung der Exporte an. Diese müssen allerdings durch die Exporteure auch in Anspruch genommen werden, um die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen in risikobehaftete Regionen, u.a. eben auch nach Afrika, zu fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Fußball-WM 2006 in Deutschland und ihre  vo...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Außenhandel und Wirtschaftsintegration, Arbeitsbereich Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Seminar zur Sportökonomie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Juli 2000 vergab das Exekutivkomitee des Fussball-Weltverbandes FIFA in Zürich die Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland. Infolge dieser Entscheidung begannen immense Vorbereitungsmassnahmen für die WM in Bund, Ländern, Kommunen und anderen Bereichen. Diese Massnahmen haben aufgrund ihrer Verflechtung mit verschiedenen Wirtschaftssektoren weitreichende Implikationen für die gesamte deutsche Volkswirtschaft. Auch die Tatsache, dass neben der Bundesregierung zahlreiche deutsche Firmen und Konzerne diese WM-Austragung öffentlich unterstützen, verdeutlicht, dass sich Ausstrahlungseffekte nicht nur im sportlichen, sozialen, ökologischen sowie politischen Bereich erwarten lassen, sondern insbesondere im ökonomischen Bereich. Da sich die Vermarktungschancen einer WM in den letzten Jahren durch wachsendes Zuschauer- und Medieninteresse weiter verbessert haben, kann eine Fussball-WM der Wirtschaft u.a. als lukrative globale Werbeplattform dienen. Es können zwar nicht alle relevanten ökonomischen Einflussgrössen einer WM-Ausrichtung exakt quantifiziert werden. Aufgrund des massgeblichen Einflusses solcher monetären und nicht-monetären externen Effekte auf die volkswirtschaftliche Effizienz der WM-Austragung und damit auf die Bewerbungsentscheidung müssen aber auch diese genauer untersucht werden.Die vorliegende Veröffentlichung geht - aus Sicht der Ausgangslage im Jahr 2000 und mit dementsprechender Informationslage - der Fragestellung nach, ob und inwiefern die Ausrichtung der WM 2006 für die deutsche Volkswirtschaft ökonomisch sinnvoll ist. Dazu werden im folgenden Abschnitt auf Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse zunächst die direkten wirtschaftlichen Konsequenzen der Fussball-WM für verschiedene Sektoren untersucht. Anschliessend folgt im dritten Abschnitt eine Betrachtung von möglichen externen Effekten der WM 2006 und deren Einflussmöglichkeiten auf die deutsche Volkswirtschaft. Im vierten Abschnitt werden dann erste Ergebnisse bewertet und kritisch reflektiert. Abschliessend erfolgen im fünften Teil dieser Veröffentlichung neben einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse auch Vorschläge zur Verbesserung der ökonomischen Effizienz der WM 2006.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Krise und Prosperität im Kapitalismus
30,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Pole Michal Kalecki gilt als derjenige Ökonom, der - inspiriert durch Marx und Rosa Luxemburg - die zentralen Gedanken der General Theory; von Keynes, zum Teil präziser und radikaler formuliert, vorweggenommen hat. Joan Robinson, Kregel, Eichner, Dobb und viele andere haben den starken Einfluß Kaleckis auf die Entwicklung des theoretischen Denkens in Cambridge (England) und ihre eigenen ökonomischen Arbeiten betont. Das Cambridge Journal of Economics; nennt Kalecki neben Keynes und Marx als dritte Hauptquelle, aus der bei der Entwicklung einer kritischen Theorie für Ökonomie und Gesellschaft kapitalistischer Marktwirtschaften geschöpft werden kann. Der Auswahlband bringt seine wichtigsten Schriften zur Kapitalismusanalyse. Enthalten sind die berühmten ersten Arbeiten aus den frühen dreißiger Jahren, die die zentralen Aussagen der Keynesschen Theorie vorwegnahmen, die wesentlichen Artikel aus seinem Hauptwerk 'Theory of Economic Dynamics', seine wichtigsten Aufsätze zur Vollbeschäftgung und einige Arbeiten, die seine Stellung zu Keynes und Marx charakterisieren. Inhalt: I. Frühe Arbeiten zur Konjunkturtheorie: Umrisse einer Theorie des Konjunkturzyklus - Über Außenhandel und 'Binnenexporte' - Der Mechanismus des Konjunkturaufschwungs - Konjunkturaufschwung und Zahlungsbilanz - Nominallöhne und Reallöhne - Eine Theorie der Güter-, Einkommens- und Kapitalbesteuerung. II. Theorie der wirtschaftlichen Dynamik: Kosten und Preise - Verteilung des Volkseinkommens - Bestimmungsgrößen der Profite - Die Bestimmung von Volkseinkommen und Konsum - Eigenkapital und Investitionsentscheidung - Die Bestimmungsgrößen der Investitionen - Der Mechanismus des Konjunkturzyklus - Trend und Konjunkturzyklus. III. Vollbeschäftigung und politischer Zyklus: Drei Wege zur Vollbeschäftigung - Politische Aspekte der Vollbeschäftigung - Klassenkampf und Einkommensverteilung - Beobachtungen über die 'entscheidende Reform'. IV. Keynes und Marx: Einige Bemerkungen zur Theorie von Keynes - Die Marxschen Reproduktionsgleichungen und die moderne Wirtschaftswissenschaft - Das Problem der effektiven Nachfrage bei Tugan-Baranowsky und Rosa Luxemburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot