Angebote zu "Dynamik" (11 Treffer)

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Dynamik von Innovation und Außenhandel
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Dynamik von Innovation und Außenhandel ab 54.99 € als Taschenbuch: Entwicklung technologischer und wirtschaftlicher Spezialisierungsmuster. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Dynamik von Innovation und Außenhandel
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Dynamik von Innovation und Außenhandel ab 54.99 EURO Entwicklung technologischer und wirtschaftlicher Spezialisierungsmuster

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Transatlantischer Interregionalismus
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Vor etwa zehn Jahren identifizierten Forscher drei weltweit relevante regio na le Integrationsprojekte die EU, das bis dato umfassendste und dauer haf tes te wirtschaftliche und politische Integrationsexperiment , die NAFTA und die APEC. Inzwischen hat sich die Dynamik der wirtschaftlichen Regionalisierung und des politischen Regionalismus auf allen Kontinenten beschleunigt, wo durch sich natürlich auch der internationale Standortwettbewerb enorm ver schärft hat. Der Autor Simon Barber befasst sich mit den interregionalen, bilateralen und multilateralen Beziehungen zwischen der EU und der NAFTA. Die zugrunde lie gende Leitfrage, die das politikwissenschaftliche Problemverständnis dieses The mas kennzeichnet, lautet: Wie sieht die EU-Politik gegenüber der NAFTA aus und wie lassen sich die Beziehungen zwischen der EU und der NAFTA cha rak terisieren? Zielsetzung dieses Buches ist es, einen Beitrag zum Forschungsgebiet der EU-Au ßenbeziehungen im Bereich der Handelspolitik zu liefern und das Be zieh ungs geflecht zwischen der wirtschaftlich und politisch relativ weit in te grier ten EU auf der einen Seite und der kontinentalen Freihandelszone NAFTA auf der anderen Seite zu beschreiben und zu erklären. Das Buch richtet sich an Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, europäische Ins titutionen sowie mit Außenhandel befasste Personen und Organisationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Vereinigte Arabische Emirate als Absatzmarkt de...
39,90 € *
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Im Vordergrund dieser Ausarbeitung liegt die Betrachtung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Vereinigten Arabischen Emirate. In erster Linie wird der Export deutscher Unternehmen der Medizintechnik beleuchtet und deren Erfahrungen im Außenhandel. Die hohe Dynamik und die fortschreitende Diversifizierung der VAE spielen unter anderem eine bedeutende Rolle im Export deutscher Produkte. Als Grundlage der Analyse dienten Interviews mit sächsischen Unternehmen und die herausgefilterten Informationen bezüglich der Chancen, Risiken sowie obligatorischer Bedingungen für den Markteintritt deutscher Unternehmen der Medizintechnik-Branche. Eingebettet wird diese Auswertung im allgegenwärtigen Thema der Globalisierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Dynamik von Innovation und Außenhandel
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Der technische Wandel ist mittlerweile der wichtigste Einflussfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung in Industrieländern. Im Unterschied zu den vorhandenen Querschnittsuntersuchungen widmet sich diese Arbeit der Längsschnittanalyse struktureller Veränderungen in Aussenhandel und Innovationsgeschehen, die bisher kaum Gegenstand von Studien war. Mit Hilfe moderner ökonometrischer Verfahren wird die dynamische Entwicklung der Strukturverschiebungen der grossen OECD-Länder seit dem Beginn der 60er Jahre nachgezeichnet. Zum einen konzentriert sich die Analyse auf Aussenhandels-, zum anderen auf Patentdaten in den Bereichen Chemie, Elektrotechnik und Maschinenbau.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Dynamik von Innovation und Außenhandel
56,53 € *
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Der technische Wandel ist mittlerweile der wichtigste Einflußfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung in Industrieländern. Im Unterschied zu den vorhandenen Querschnittsuntersuchungen widmet sich diese Arbeit der Längsschnittanalyse struktureller Veränderungen in Außenhandel und Innovationsgeschehen, die bisher kaum Gegenstand von Studien war. Mit Hilfe moderner ökonometrischer Verfahren wird die dynamische Entwicklung der Strukturverschiebungen der großen OECD-Länder seit dem Beginn der 60er Jahre nachgezeichnet. Zum einen konzentriert sich die Analyse auf Außenhandels-, zum anderen auf Patentdaten in den Bereichen Chemie, Elektrotechnik und Maschinenbau.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Krise und Prosperität im Kapitalismus
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Der Pole Michal Kalecki gilt als derjenige Ökonom, der - inspiriert durch Marx und Rosa Luxemburg - die zentralen Gedanken der General Theory; von Keynes, zum Teil präziser und radikaler formuliert, vorweggenommen hat. Joan Robinson, Kregel, Eichner, Dobb und viele andere haben den starken Einfluß Kaleckis auf die Entwicklung des theoretischen Denkens in Cambridge (England) und ihre eigenen ökonomischen Arbeiten betont. Das Cambridge Journal of Economics; nennt Kalecki neben Keynes und Marx als dritte Hauptquelle, aus der bei der Entwicklung einer kritischen Theorie für Ökonomie und Gesellschaft kapitalistischer Marktwirtschaften geschöpft werden kann. Der Auswahlband bringt seine wichtigsten Schriften zur Kapitalismusanalyse. Enthalten sind die berühmten ersten Arbeiten aus den frühen dreißiger Jahren, die die zentralen Aussagen der Keynesschen Theorie vorwegnahmen, die wesentlichen Artikel aus seinem Hauptwerk 'Theory of Economic Dynamics', seine wichtigsten Aufsätze zur Vollbeschäftgung und einige Arbeiten, die seine Stellung zu Keynes und Marx charakterisieren. Inhalt: I. Frühe Arbeiten zur Konjunkturtheorie: Umrisse einer Theorie des Konjunkturzyklus - Über Außenhandel und 'Binnenexporte' - Der Mechanismus des Konjunkturaufschwungs - Konjunkturaufschwung und Zahlungsbilanz - Nominallöhne und Reallöhne - Eine Theorie der Güter-, Einkommens- und Kapitalbesteuerung. II. Theorie der wirtschaftlichen Dynamik: Kosten und Preise - Verteilung des Volkseinkommens - Bestimmungsgrößen der Profite - Die Bestimmung von Volkseinkommen und Konsum - Eigenkapital und Investitionsentscheidung - Die Bestimmungsgrößen der Investitionen - Der Mechanismus des Konjunkturzyklus - Trend und Konjunkturzyklus. III. Vollbeschäftigung und politischer Zyklus: Drei Wege zur Vollbeschäftigung - Politische Aspekte der Vollbeschäftigung - Klassenkampf und Einkommensverteilung - Beobachtungen über die 'entscheidende Reform'. IV. Keynes und Marx: Einige Bemerkungen zur Theorie von Keynes - Die Marxschen Reproduktionsgleichungen und die moderne Wirtschaftswissenschaft - Das Problem der effektiven Nachfrage bei Tugan-Baranowsky und Rosa Luxemburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Österreichische Innovationsgeschichte seit dem ...
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Der Band bietet Überblicke über das österreichische Innovationssystem, charakteristische Unternehmensgeschichten und Entwicklungsmuster der 'High-Tech' Branchen seit dem späten 19. Jahrhundert. Auf der Basis umfassender langfristiger quantitativer und qualitativer Evidenz wird Entwicklungsaspekten, die zu den aktuellen Rahmenbedingungen und Innovationsweisen geführt haben, nachgegangen. Für weiterführende Forschung mögen die dazu enthaltenen, umfangreichen Zeitreihen von besonderem Interesse sein. In der aktuellen Debatte zum österreichischen Innovationssystem wird oft ein zu geringer Anteil sogenannter 'High-Tech' Industrien bemängelt und in geschichtlichen Reminiszenzen finden sich häufig Mythen von 'österreichischen Erfinderschicksalen'. Die historische Betrachtung zeigt auf, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts bereits erfolgreich Zentren von Industrien herausgebildet haben, die man heute als High-Tech Branchen kategorisiert (etwa Elektro- und Elektronikindustrie, Fahrzeug- und Maschinenbauindustrie, Pharmaindustrie, Luftfahrtindustrie). Dieses Standortmuster weist eine erstaunliche Kontinuität bis in die Gegenwart auf. Die Dynamik innovativer Unternehmen wurde hingegen im Zeitablauf immer wieder massiv von den Brüchen im institutionellen und wirtschaftlichen Umfeld betroffen, ehe sich Entwicklungsmuster durchsetzten, die man durchaus als 'österreichische' Innovationsweise bezeichnen kann. Die Autoren: Andreas Resch, ao. Univ.-Prof. Dr. phil, lehrt am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Wirtschaftsuniversität Wien. Reinhold Hofer, Dr. rer. soc. oec., ist Projektleiter am Institut für Technologieund Regionalpolitik der Joanneum Research Forschungsgesellschaft. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitende Anmerkungen zu Motivation und Konzeption 1.1 Motivation und Fragestellungen 1.2 Konzeptionelle Vorüberlegungen und Aufbau der Darstellung 2. Das österreichische Innovationssystem - Anmerkungen zur Entwicklung im 20. Jahrhundert 2.1 Ausgangspositionen an der Schwelle zum 20. Jahrhundert 2.1.1 Entwicklung industrieller Zentren in Osterreich 2.1.2 Akademische Ingenieursausbildung als Indikator für die Entwicklung des technischen Humankapitals 2.1.3 Die Verfugbarkeit von Kapital und kaufkräftige Nachfrage als Einflussfaktoren 2.1.4 Erfolgreiche Innovationstätigkeit anhand der Patentaktivitäten 2.1.5 Kurzes Zwischenresümee 2.2 Entwicklungen im österreichischen Innovationssystem im 20. Jahrhundert 2.2.1 Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Osterreich seit 1918 2.2.2 Die Entwicklung der industriellen Zentren 2.2.3 Die Entwicklung von F&E und Humankapital 2.2.4 Kapital und Nachfrage 2.2.5 Entwicklungen von ausgewählten Industrien und deren Innovationsaktivitäten 2.2.6 Kurzes Resümee 3. Entwicklungsmuster von österreichischen 'High-Tech' Unternehmen 3.1 'High-Tech' Weltmarktnischenplayer 3.2 Profilierte österreichische Betriebe im Rahmen globaler Konzerne 3.3 Wechselhafte Entwicklungen von Töchtern internationaler Konzerne 3.4 Privatisierte Nachfolgeunternehmen von Staatsbetrieben 3.5 Resümee 4. Gesamtresümee und Ausblick Annex 1 - Daten 1. Klassifikation von 'High-Tech' Bereichen und Konkordanzen für die Zeitreihen 1.1 Bestimmung von 'High-Tech' Bereichen 1.2 Anmerkungen zu den verwendeten Datenreihen im Zeitverlauf - Konkordanzen 2. Datenreihen 2.1 F&E Ausgaben 2.2 Hochschullehrer und Studierende 2.3 Wissenschaftliche Publikationen und Patente 2.4 Normen 2.5 Zahlungsbilanz und Außenhandel (in 'High-Tech' Bereichen) Tabellenteil I. F&E Ausgaben II. Hochschullehrer und Studierende III. Wissenschaftliche Publikationen und Patente IV. Normen V. Zahlungsbilanz und Außenhandel Annex 2 - Unternehmensgeschichten 1. Maschinenbau, Fahrzeugbau, Luftfahrt 1.1 Steyr-Daimler-Puch AG (SDP), Magna-Konzern 1.2 AVL 1.3 Simmering-Graz-Pauker AG (SGP) 1.4 Andritz AG 1.5 Engel Austria AG 1.6 Fronius 1.7 Fischer Advanced Composite Components AG (FACC) 1.8 Diamond-Aicraft 2. Elektro- und Elektronikindustrie 2.1 ELIN 2.2 Siemens Osterreich 2.3 Philips 2.4 Alcatel Lucent Austria 2.5 Kapsch 2.6 EFKON 2.7 AT&S 2.8 AKG 2.9 GE Medical Systems Kretztechnik GmbH 3. Biotechnologische Pharmaindustrie 3.1 Novartis

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Management des operativen Außenhandelsrisikos
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen werden durch die Zunahme der grenzüberschreitenden ökonomischen Verflechtung, die wachsende Komplexität der Unternehmensumwelt und die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie neue Möglichkeiten geboten, operative Effizienz- und Effektivitätspotentiale sowie absolute und komparative Kostenvorteile zu erschließen. Aus der Intensivierung dieser komplexen Beziehungen ergeben sich Wachstumsimpulse sowohl für Volkswirtschaften als auch für internationale Unternehmen, sowie umfassende Möglichkeiten zur Erschließung neuer Märkte neben den bereits vorhandenen Auslandsengagements. Jedoch birgt die Erschließung neuer Märkte und die damit einhergehende internationale Unternehmenstätigkeit nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Trotz aller Diversifikationseffekte erhöht sich, aufgrund neuer und meist wenig vertrauter Einflüsse auf internationaler Geschäftsebene, die Gefahr, dass vorgegebene Ziele nicht erreicht werden oder sogar Vermögensverluste entstehen. Denn oft werden Risiken erst dann identifiziert, wenn sie in Form von Problemen oder Verlusten auftreten. Diese Überlegung erfordert eine risikoorientierte Sichtweise sowohl in der Unternehmensführung als auch bei der Überwachung unternehmerischen Handelns, um die Existenzfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen. Somit ist 'es zwingend nötig, dass die Geschäftstätigkeit und die damit verbundenen Entscheidungen gerade in einem internationalen Unternehmen in ein explizites Risikomanagement eingebunden sind.' (Meckl 2010, 261) Folglich bedeutet die Implementierung eines Risikomanagements das bewusste Eingehen unumgänglicher Risiken. Die Bewältigung dieser Herausforderungen benötigt systematische Strukturen und Prozesse. Die Tatsache, dass sich weder alle eintretenden Risiken erfassen noch vereinheitlichen lassen, erschwert den Prozess deutlich und erfordert demnach eine spezifische Betrachtung. Konsequenterweise nimmt die Komplexität und Dynamik für das Management von Risiken zu. Insbesondere im Außenhandel 'tritt eine Vielzahl von Risiken auf, die je nach Art und Umfang absicherbar oder versicherbar sind oder selbst getragen werden müssen.' (Jahrmann 2007, 289) Auf Unternehmen, die am 'Erstellungsprozess von Gütern oder Dienstleistungen und deren Verwertung an den Märkten beteiligt sind' (Wolke 2008, 201), treffen besonders operative Risiken zu.[...]

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Stand: 10.07.2020
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