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Bähr:Handel ist Wandel
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Erscheinungsdatum: 01.09.2009, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Handel ist Wandel, Titelzusatz: 150 Jahre C. Illies & Co, Autor: Bähr, Johannes // Lesczenski, Jörg // Schmidtpott, Katja, Verlag: Piper Verlag GmbH // Piper, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Außenhandel // Außenwirtschaft // Handel // Wirtschaftsgeschichte // Asien, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 334, Abbildungen: Mit Abbildungen, Gewicht: 729 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Außenhandel im Wandel
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Außenhandel im Wandel ab 107.89 € als pdf eBook: Festschrift zum 60. Geburtstag von Reinhard Moser. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Außenhandel im Wandel
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Außenhandel im Wandel ab 119.99 € als gebundene Ausgabe: Festschrift zum 60. Geburtstag von Reinhard Moser. Auflage 2011. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Außenhandel im Wandel
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Außenhandel im Wandel ab 119.99 EURO Festschrift zum 60. Geburtstag von Reinhard Moser. Auflage 2011

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.11.2020
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Außenhandel im Wandel
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Außenhandel im Wandel ab 107.89 EURO Festschrift zum 60. Geburtstag von Reinhard Moser

Anbieter: ebook.de
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Außenhandel im Wandel
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Kaum ein Unternehmen ist nicht von internationalem Wettbewerb betroffen. Exporte, internationale Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen sind nicht nur Schlagworte die sich täglich in den Medien finden, die Auswirkungen internationaler Unternehmensaktivität beeinflussen auch erheblich die betriebswirtschaftliche Forschung. Dieser Sammelband bietet einen Überblick über aktuelle Ansätze, Theorien und empirische Studien zu diesen Themen. Geschrieben von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Praktikern macht das Buch den Leser in kompakter und kompetenter Weise mit den aktuellen Trends auf diesen Gebieten vertraut.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Wesen und Zweck der deutschen Exportkreditversi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2011 landete Deutschland auf Platz drei der Rangliste der Exporteure. Deutschland wurde knapp durch die USA mit 1.489 Mrd. US-Dollar um 0,5 % geschlagen. Auf Platz eins befand sich 2011 China wieder weit vorne mit 1.898 Mrd. US-Dollar. Das Land der Großen Mauer hält diesen Platz bereits seit 2009. Allerdings schläft Deutschland nicht. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl ist die deutsche Exportwirtschaft allerdings auf dem ersten Platz zu sehen, da die anderen Staaten deutlich größer sind. Laut bisherigen Vorhersagen soll Deutschland im Jahr 2012 sogar den größten Handelsüberschuss im Wert von ca. 200 Mrd. Dollar aufweisen. Deutschland konnte 2011 Waren und Dienstleistungen im Wert von rund einer Billion Euro exportieren. Lediglich 1,9 % der Ausfuhren aus Deutschland gingen 2011 nach Afrika. Allerdings verstärkte sich im Laufe der Wirtschaftskrise in Europa und USA das Interesse deutscher Unternehmen an Schwellen- und Entwicklungsländer, eben auch an afrikanische Staaten.Die Geschäftschancen mit Unternehmen vom afrikanischen Kontinent werden zwar gesehen, doch bestehen für deutsche Unternehmen oft immer noch starke Bedenken. Der Grund hierfür sind die politischen und wirtschaftlichen Risiken. Viele Unternehmen, vor allem kleine und mittelständische, sehen Unsicherheiten und Schwierigkeiten in Abwicklung und Bezahlung.Trotz der Risiken, die teilweise höher sind als in anderen Regionen der Welt, muss der politische und wirtschaftliche Wandel Afrikas berücksichtigt werden. Immer mehr afrikanische Länder weisen zunehmend Stabilität und steigende Wachstumsraten auf.Auch der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler äußert sich positiv zum deutschen Außenhandel mit dem afrikanischen Kontinent. Er ist der Ansicht, "dass die (deutsche) [Anm. des Verf.] Unternehmenskultur vor allem auch unserer mittelständischen Familienunternehmen viel zu einer guten ökonomischen und sozialen Entwicklung in Afrika beitragen kann."Der Staat und Versicherungsgesellschaften bieten deutschen Unternehmen Instrumente zu Absicherung der Exporte an. Diese müssen allerdings durch die Exporteure auch in Anspruch genommen werden, um die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen in risikobehaftete Regionen, u.a. eben auch nach Afrika, zu fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Zentrale Implikationen der Globalisierung für d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 3,3, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaften, Außenhandel und Wirtschaftsintegration), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Immobilienwirtschaft sichert in Deutschland annährend 3,4 Millionen Arbeitsplätze. Sie erwirtschaftet jährlich ca. 300 Milliarden Euro, dies entspricht etwa 8 Prozent des gesamten Produktionswertes der Bundesrepublik Deutschland. Der Wert des Immobilienbestandes hierzulande wird auf 7,14 Billionen Euro geschätzt. Diese Zahlen demonstrieren sehr eindrucksvoll das enorme wirtschaftliche Gewicht einer Branche, die in der öffentlichen Betrachtung bislang mehr oder minder ein Schattendasein fristet.So wenig wie die Branche im Licht der Öffentlichkeit steht, so wenig ist auch darüber bekannt, inwieweit sich eine der wohl allgegenwärtigsten Entwicklungen unserer Zeit, die Globalisierung, auf die Immobilienwirtschaft auswirkt. Kaum eine politische Debatte, kaum eine wirtschaftliche Analyse kommt ohne dieses Wort aus. Fast täglich ereilen uns in Zeiten globaler Waren-, Finanz- und Arbeitsmärkte Meldungen über globale Konzerne, verschärfte Konkurrenz und Jobverlagerungen. Die Immobilienwirtschaft, so scheint es, hat sich diesem Trend viel länger als andere Branchen entzogen. Dies mag am wesentlichen Charakteristikum des Wirtschaftsgutes Immobilie liegen, der Immobilität. Mit der Standortgebundenheit eng verbunden ist die starke Abhängigkeit von lokalen, historisch gewachsenen Besonderheiten. Ob der daraus abgeleitete Grundsatz des lokalen Geschäfts in der Immobilienbranche durch die Globalisierung an Bedeutung verliert ist eine Frage, die es zu beantworten gilt.Primäres Ziel dieser Arbeit ist es die zentralen Implikationen der Globalisierung für die Immobilienwirtschaft akteursspezifisch darzustellen. Zum einen müssen dabei Auswirkungen der Globalisierung Beachtung finden, die direkt auf die Branche und ihre Akteure Einfluss nehmen, zum anderen ist die Immobilienwirtschaft durch Auswirkungen der Globalisierung in anderen Wirtschaftsbereichen quasi indirekt betroffen. Wurden die Begriffe Globalisierung und Immobilienwirtschaft in der Vergangenheit fast ausschließlich in Verbindung mit dem internationalen Immobilieninvestment genannt, so soll diese Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung der Immobilienwirtschaft liefern, die das Immobilieninvestment mit einschließt. Keineswegs ist diese Arbeit als eine Aufarbeitung sich längst vollzogener Prozesse zu verstehen. Eher werden sich einige der aufgezeigten Entwicklungen erst in Zukunft verstärkt bemerkbar machen, so dass ihre Darstellung im Rahmen dieser Arbeit als Wegweiser für die jeweiligen Akteure in der Immobilienwirtschaft dient.In Kapitel zwei erfolgt zunächst eine Definition der die in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehenden Begriffe Globalisierung und Immobilienwirtschaft. Der oft sehr weit gefasste Globalisierungsbegriff wird dabei auf die ökonomische Dimension reduziert, woraufhin deren Ursachen und Erscheinungsformen aufgezeigt werden. Aufbauend auf dem Begriff der Immobilie wird der Begriff Immobilienwirtschaft durch die Darstellung der vier wichtigsten in ihr tätigen Akteursgruppen genauer betrachtet.Kapitel drei widmet sich den Auswirkungen der Globalisierung des Immobilienanlagemarktes auf die Immobilienwirtschaft. Zentraler Punkt ist dabei eine eigene Untersuchung der Auslandsaktivitäten deutscher offener und geschlossener Immobilienfonds. Kapitel drei endet mit einem Ausblick auf die im Zuge der Globalisierung wichtig erscheinende Einführung von Real Estate Investment Trusts in Deutschland.Gegenstand des Kapitels vier sind die Implikationen der Globalisierung für das Immobilienmaklergeschäft. Einer kurzen Darstellung der Struktur des deutschen Maklermarktes folgen die überwiegend auf Experteninterviews basierenden Abschnitte zwei und drei, die sich dem Wandel zu int...

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Stand: 29.11.2020
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Außenhandel im Wandel
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Kaum ein Unternehmen ist nicht von internationalem Wettbewerb betroffen. Exporte, internationale Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen sind nicht nur Schlagworte die sich täglich in den Medien finden, die Auswirkungen internationaler Unternehmensaktivität beeinflussen auch erheblich die betriebswirtschaftliche Forschung. Dieser Sammelband bietet einen Überblick über aktuelle Ansätze, Theorien und empirische Studien zu diesen Themen. Geschrieben von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Praktikern macht das Buch den Leser in kompakter und kompetenter Weise mit den aktuellen Trends auf diesen Gebieten vertraut.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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